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Thailand Forum
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Thailand und Deutschland 2010
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Willkommen
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auf der Webseite des Thailand Forums, dem Netzwerk für die Entwicklung und Pflege der deutsch-thailändischen Beziehungen. Seit den ersten Asien-Pazifik-Wochen 1997 in Berlin versteht sich das Forum als Ansprechpartner und Vermittler in den Beziehungen. Sie möchten mitarbeiten, die Beziehungen gestalten, einen Beitrag in Bangkok oder bei den nächsten Asien-Pazifik-Wochen leisten ? Schauen Sie einfach unter "Membership" nach.
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Kasit meets Westerwelle und Brüderle
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Thailands Außenminister in Berlin: 5-6.07.2010: Quelle: AA: "Die nachhaltige Lösung der innenpolitischen Krise in Thailand sowie die guten bilateralen Beziehungen: Diese Themen standen im Mittelpunkt des Gesprächs zwischen Bundesaußenminister Guido Westerwelle und seinem thailändischen Amtskollegen Kasit Piromya. Westerwelle sicherte die deutsche Unterstützung auf dem Weg des Dialogs zu. Westerwelle betonte, Deutschland und Thailand verbänden seit fast 150 Jahren enge und freundschaftliche Beziehungen. Er freue sich darüber, dass Thailand in Deutschland ein umfangreiches Programm zum 150jährigen Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen plane. Auch Piromya unterstrich die guten deutsch-thailändischen Beziehungen und warb insbesondere für weitere deutsche Investitionen in seinem Land. Westerwelle begrüßte in diesem Zusammenhang, dass sein thailändischer Amtskollege ein klares Bekenntnis für die Bedeutung des geistigen Eigentums abgegeben habe". Im Anschluss an das Gespräch traf der Außenminister mit dem Wirtschaftsminister Brüderle zusammen um Fragen der wirtschaftspolitischen Zusammenarbeit zu erörtern.
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Keine Reisewarnung für
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Thailand, die Position des Thailand Forums. Die anhaltenden innenpolitischen Auseinandersetzungen sind belastend, erlauben aber nicht die Annahme einer Gefährdung von ausländischen Besuchern jenseits des eigentlichen Konfliktherdes. Der "1.Mai in Berlin" ist auch kein Grund, die deutsche Hauptstadt oder gar Deutschland zu meiden. Zugegeben. Der Vergleich hinkt. Wie viele Vergleiche, die zum Denken anregen sollen.
Entgegen der deutschen "B....-Zeitung" ist und war Bangkok keine "Todeszone". Eine "Todeszone" unterstellt, dass Todesopfer generell und zwingend sind, wenn man sich der Stadt auch nur nähert. Auch ist nicht erkennbar, dass sich Teile des Militärs oder des Polizeiapparats in den laufenden Konflikt auf der Seite der "Roten" militant einschalten. Dies allerdings würde zu einer Zuspitzung führen, die gleichzeitig mit der Machtfrage insgesamt verbunden wäre. Das diese hinter dem Konflikt steht, kann kaum übersehen werden. Ausländische Besucher Thailands sind, wenn Sie sich normal im Lande bewegen, keinerlei außergewöhnlicher Gefahr ausgesetzt. Ganz ohne Risiko ist allerdings auch Thailand nicht.
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PM Abhisit: Best PM but....
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heavy under pressure, so der Tenor der Presse in den letzten Wochen, die allein eines bestätigen: Thailands mächtige politische Kreise sind heftig zerstritten. Eine Belastung für das Land. Eine Belastung für die Menschen und im Ergebnis vor allem für die Wirtschaft, die sich jedoch wacker schlägt. Thailands Militär wird auch weiterhin nicht eingreifen. Warum auch. Eine Situation, die die Rettung durch das Militär erfordert, liegt nicht vor. Noch nicht. Vielleicht kommt Sie mit der hoffentlich nicht allzu früh zu stellenden Frage "Nr.1."
Last Press: Thai Foreign Minister Assure Business and Thai Communities in New York of Government's Determination to Move Economy, Resolve Political Situation April 2, 2010, 3:30 pm During his visit to New York for the International Donors' Conference Towards a New Future in Haiti, held at the United Nations Headquarters in New York, Foreign Minister Kasit Piromya held a bilateral meeting with Mr. Urmas Pest, Minister of Foreign Affairs of the Republic of Estonia on 1 April 2010. Both ministers exchanged views on how to strengthen further the Thai-Estonia relations as well as explore potential areas of cooperation such as those related to creative economy, renewable and alternative energy, education and private sectors' partnership. The Estonian Foreign Minister also extended an invitation to his Thai counterpart to visit Estonia at a mutually convenient time.
Later on the same day, the Thai Foreign Minister had a roundtable discussion with business people, academicians and civil society representative who are members of the Council on Foreign Relations in New York and exchanged views on various issues including the political situation in Thailand, the situation in the Southern Border Provinces and the Thai-U.S. Relations. Among others, Foreign Minister Kasit informed the audience of the Thai government's economic and social policies. He also assured them that the Thai economy has been well on the path of recovery since last year, with low unemployment rate, rising consumption and increasing foreign direct investment coming in during the past year, reflecting the confidence that the international community has in Thailand's strong economic fundamentals. For 2010, he noted, the Thai economy is projected to grow by about 4.5%. Foreign Minister Kasit also underscored the government's efforts in promoting human security for the Thai people through implementation of welfare oriented policies and measures, such as the 15-year free education programme, the monthly allowance for the elderly, the expansion of the health insurance schemes to cover all groups of people, and the income guarantee scheme for farmers. He also elaborated on the government's plan under the second stimulus package to invest in infrastructure development, as well as in improvement of the public health and education systems, which would enhance Thailand's competitiveness. He emphasised the government's foreign business-friendly policies and its determination to address corruption while also enhancing transparency and governance.
On the evening of 1 April, Foreign Minister Kasit met with Thai community in New York, informing them of what the government has been doing in terms of economic, social and political development in Thailand. During the course of the day, he also gave interviews to a number of U.S.-based media, including Newsweek, Reuters, Associated Press, Bloomberg and CNN, on such issues as Thailand's assistance for the long-term recovery of Haiti following the earthquake on 12 January 2010, the government's people-centred policies and its approach in resolving the country's current political situation. On the latter issues, the foreign minister affirmed that the Thai government intends to resolve problems through negotiations and within the parliamentary framework, instead of through street protests, and to take into account the views from all sides in society – an approach which the general Thai public support. In addition, asked about the situation in Myanmar in light of the upcoming general elections by end of this year, Foreign Minister Kasit reiterated ASEAN's position regarding an inclusive, free and fair election in Myanmar and noted that the Mekong River Commission Summit in Cha-am Hua Hin on 2-5 April 2010 and the 16th ASEAN Summit in Hanoi on 8-9 April 2010 would provide opportunities for him and other ASEAN foreign ministers to discuss this matter more with their Myanmar counterpart.
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Surin meets China, FM
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ASEAN Director General in China Surin meets FM in Beijing
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Thailand: Ein gespaltenes Land ?
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Thailands Exporte 2010: Tendenz von 14% Exportsteigerung erwartet Thai exports in February 2010 amounted to USD14.40 billion, up by 23.1 percent, the Commerce Ministry announced on Friday. So die Nachricht der Nation vom 19.3.2010. Die Perspektiven sind verhalten positiv, wenn die Zahlen vom Feburar sicher die Folgen der "Rothemdenaktionen" nicht enthalten. Die thailändischen Farbenspiele bleiben in der Tat eine Belastung. Die Import stiegen um 71.2 % auf USD13.96 Mrd., was zugleich zu einem Handelsüberschuss von USD 439 Mio. Kein schlechtes Ergebnis. Leider liegen die Zahlen über die Zusammensetzung des Wachstums nicht vor.
Thailands Regierung in der Weltwirtschaftskrise erfolgreich Die Gegensätze könnten kaum größer sein: Die amtierende Regierung steuert einen erfolgreichen Kurs durch die Krise, steht aber trotz allem unter erheblichem innenpolitischen Druck. Das Leben kann hart und undankbar sein. Ohne eine überzeugende Bestätigung durch eine Neuwahl wird Thailands Führung international kaum Zuspruch finden. Dass ist auch der Opposition bekannt.
Thailands Expremier verliert Vermögen Das Oberste Gericht Thailands hat einen Großteil des Vermögens von Expremier Thaksin eingezogen. Das könnte nach den Kritikern der amtierenden Regierung die latente Krise in dem gespaltenen Land weiter untersetzen. Die Bedenken mögen berechtigt sein. Ändern werden sie die Lage nicht. Eine wie immer auch konfigurierte politische Bewegung des Umbruchs wird nicht in Verbindung mit Thaksin erfolgreich sein.
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Der Bruderzwist
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Thailand kommt nicht zur Ruhe Regierung meistert Wirtschaftskrise, Foto: Xinhua-Press Beijing
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Thai Trade Office Berlin
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Office of Commercial Affairs Royal Thai Embassy Chetanee Opaswatchai (CV) Minister Councellor (Commercial) Petzower Str.1 - 14109 Berlin Tel. (030) 805004-0 Fax (030) 805004-51
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Thailands Wirtschaft 2010
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Thailand 2010: Perspektiven der Wirtschaftsentwicklung im Spannungsfeld der Weltfinanzkrise
Office of the Honorary Trade Advisor of Thailand in Germany
Auch Thailand musste als stark vom Export abhängiges Land seine Wachstumserwartungen infolge der Nachfragekrise seit dem Sommer 2008 wiederholt korrigieren. So sank das GDP vom September 2008 bis September 2009 von 5,1% auf zunächst 3%. Immerhin: Thailands GDP beruht immerhin zu 70% auf den Erfolgen der Exportwirtschaft. Ein hoher Anteil gemessen an den Industrienationen Deutschland (ca.33%) und Japan (ca.12%). Bezogen auf das gesamte Jahr 2009 wird derzeit „nur“ ein Wachstum von 2% erwartet, was die amtierende Regierung mit „Stagnation“ betitelt. Die Währung ist relativ stabil. Zu stabil für manche Beobachter, da ein zu starker Baht zur Verteuerung der Exporte beiträgt. Nicht allein die Weltfinanzkrise belastet die handelnden Akteure. Die erkennbare Zurückhaltung, der mit sich selbst beschäftigten wichtigsten Handelspartner Thailands, innenpolitischen Auseinandersetzungen, Farbenspiele und Legitimationsstreitigkeiten tragen ebenso erheblich zur Behinderung der Tagespolitik bei wie die Lage in den vier Südprovinzen, die nach wie vor nicht zur Ruhe kommen. Die Zielsetzung des Prime Minister spricht für sich und nicht gerade für eine Beruhigung der Lage.
Wichtigste Ziele seiner Regierung sind danach:
der Schutz und die Verteidigung der Monarchiedie Wiederbelebung der stagnierenden Wirtschaftdie Wiedergewinnung des Vertrauens der Investoren und dieweitere Entwicklung der Demokratie. Die Regierung wirft mithin selbst die eigene Legitimationsfrage auf, beantwortet die Fragen der Skeptiker gleichzeitig damit, dass die Wirtschaft selbst von den politischen, innenpolitischen Fragestellungen nur unwesentlich betroffen ist. Eine Bestätigung der Tatsache zugleich, dass sich die verschiedenen politischen Player in Thailand in Sachen Wirtschaft und Wirtschaftspolitik nicht wirklich unterscheiden. Das „Wie“ der Wirtschaftspolitik“ ist der einzige Unterschied. Das Interesse am Ausbau der internationalen Beziehungen Thailands ist groß. Die Möglichkeiten dazu in Europa, Japan und in den USA sind derzeit eher erschwert. Hinzu kommt aus deutscher Sicht das Problem, dass das Interesse der Politik an einem nachhaltigen Dialog - mit Ausnahme des Bundeswirtschaftsministeriums und des Landes Brandenburg etwa – ebenso gering ist, wie an den übrigen Partnern der süd-ostasiatischen Staatengemeinschaft. Lediglich Singapur, die in Asien eher ungeliebte, dafür im Westen umso mehr gepflegte Heimat der „Demokratie chinesischer Prägung“ genießt etwas größere Aufmerksamkeit. Ein Umstand, der in Asien nicht wirklich verstanden wird.
Die Nachfrage aus den USA, Japan und Europa sank dramatisch. Erhebliche Exporteinbußen waren die Folge. Dennoch sind sie dank der Eigenart der Produkte nicht so dramatisch wie zunächst befürchtet. „Thailand – Kitchen of the world“ ist ein wichtiger Versorger mit Lebensmitteln, die vornehmlich auf den Wachstumsmärkten dieser Welt hoch nachgefragt sind. Der Bedarf in China wächst ständig und durch die neuerdings dynamische Nachfrageentwicklung aus Indien und dem mittleren Osten halten sich die Exporte auf relativ stabilem Niveau in den Segmenten, die nicht die Automobilindustrie und die Leichtindustrie betreffen. Hier leidet die Exportwirtschaft unter den Folgen der Krise der gesunkenen Nachfrage der Investoren, die Thailand als Basis für die eigene Zulieferung bestimmt haben. Auffällig ist das gesteigerte Exportvolumen in die Schweiz (+141%) sowie die erhöhte Nachfrage
Thailands Regierung hat ungeachtet ihrer innenpolitischen Belastung den Kurs ihrer Vorgängerregierungen beibehalten, die Wirtschaftspolitik maßgeblich auf die Exportförderung auszurichten. Neben der Bereitstellung von Exporthilfen, Zuschüssen und einer Reihe sonstiger Fördermaßnahmen für die internationale Markterschließung und Stärkung der Exportwirtschaft fördert die Regierung nachhaltig den Vertrieb.
Stärkung des Logistiksektors
Die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Logistiksektors im Sinne des weiteren Ausbaus der Verkehrsinfrastruktur sowie das Ziel, die ungeheuer hohen Kosten des Logistiksektors selbst zu reduzieren gehören zu den wichtigsten Eckpfeilern der nationalen Wirtschaftspolitik. Münchens Flughafen soll dank der langjährigen Beziehungen zwischen der Landeshauptstadt und Thailands nach den Plänen Thailands zu dem Logistikcenter für den Absatz von Frischobst und Naturprodukten in Europa werden. Ein großes Ziel, aber ein realistisches Ziel. Wettbewerber auf dem Markt wie Amsterdam, Leipzig oder Berlin haben diese seit langem verfolgte und nunmehr umgesetzte Strategie dagegen ebenso wie Frankfurt/Main nicht einmal mitbekommen. Dabei hört man, dass sogar Flughäfen aus- oder neu gebaut werden.
Fördermaßnahmen und „Konjunkturpakete“
Thailands in Teilsegmenten starke Exportwirtschaft leidet an der nach wie vor unzulänglichen Internationalisierung und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft insgesamt. Es fehlt den meist mittelständigen thailändischen Exporteuren nicht selten an Manpower, internationaler Erfahrung, einem professionellen Markterschließungskonzept und einer nachhaltigen Marktbearbeitung. Viele Unternehmer haben nach wie vor eine „Marktplatzmentalität“ und erwarten den Kunden und Einkäufer vor Ort. Zu wenige bearbeiten die potenziell günstigen Auslandsmärkte aktiv. Die Förderung der Internationalisierung thailändischer Unternehmen und die aktive Nutzung bestehender und noch abzuschließender Freihandelsabkommen gehören zu weiteren Maßnahmen der globalen Wirtschaftssteuerung. Die Bedeutung der Kreativwirtschaft als Motor der Entwicklung im Bereich Industrial Design, Mode und Trendwirtschaft wurde erkannt. Die Grundlagen für die Umsetzung moderner Marketing-Konzepte steht auf der Agenda.
Export und Importbilanz Thailand-Deutschland 2009
Deutschland steht im Zeitraum 1-9-2009 auf Rang 12 der wichtigsten Importherkunftsländer mit einem Volumen von 78.858,33 Mio. Baht, was im Vergleich zu 2008 einem Minus von 24,07 % entspricht. Deutschland nimmt aus europäischer Sicht den ersten Rang ein.Rang 16 nimmt Deutschland als Destination thailändischer Exporte mit einem Volumen von 56.322,83 Mio. Baht ein. Deutschland erwirtschaftet mithin auch in der Krise gegenüber Thailand einen nicht unerheblichen Außenhandelsüberschuss. Die Schweiz, Groß Britannien und die Niederlande sind dagegen weit vor Deutschland bei den Exporten bzw. Importen aus Thailand. Die Ränge im Übrigen:
Exporte: (in Mio. Baht) , Rückgang in % im Vorjahresvergleich
Zeitraum: 1.1.-30.09.2009 USA 354.769,40 -20,80 Japan 338.754,78 -23,69 China 332.947,94 -10,77 Hong Kong 199.008,49 -11,90 Australien 170.727,20 -3,20 Singapur 164.361,19 -28,30 Malaysia 159.008,91 -30,84 Indonesien 99.345,76 -32,36 Vietnam 95.108,11 -17,64 Schweiz 78.515,03 +141,57
Importe: (in Mio. Baht), Rückgang in % im Vorjahresvergleich
Zeitraum: 1.1.-30.09.2009
Japan 503.449,89 -31,63 China 356.982,48 -22,01 USA 183.740,07 -25,77 Malaysia 181.407,64 -18,57 UAE 130.865,76 -48,54 Singapur 130.206,91 -19,23 Süd Korea 117.335,71 -23,16
Quelle: DEP/ Ministry of Commerce Thailand, HTA Eberhard J. Trempel, siehe Anlagenkonvolut auf der Seite www.thailandproject.de zum download.
Aussichten für 2010
Das “Office of International Marketing” des “Department of Export Promotion” vermeldet nach der Sommerpause 2009 im September einen erheblichen Anstieg der Nachfrage und Bestellungen aus dem Ausland. Verglichen mit dem laufenden Jahr liegen die Orders für 2010 bei über 50% Steigerung. In einigen Bereichen der Privatwirtschaft sollen die Steigerungen bis zu 100% erreichen, was den Stimulationspakten der Regierung zu verdanken sei. Ein Wirtschaftswachstum von bis zu 3% sei daher für 2010 wahrscheinlich.
Weitere Informationen und Quellen:
Thailandproject.de: Wirtschaftspartner Thailand 2009 – Status und Ausblick in unruhigen Zeiten : http://www.openpr.de/news/304672/Wirtschaftspartner-Thailand-2009-Status-und-Ausblick-in-unruhigen-Zeiten.html German Global Trade Forum Berlin, www.germanglobaltrade.de
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Wirtschaftsnachrichten
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Thailand Forum
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Honorary Trade Advisor of Thailand in Japan, Unser Mann vor Ort in Japan, Prof. Dr. Tanaka, seines Zeichens Mitglied der Sony-Gründer-Familie.
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HTA Francois Wach Honorary Trade Advisor of Thailand in France
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Thailand`s Business Network to the World
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The Honorary Trade Advisors: Die vom Ministry of Commerce bestellten Honorary Trade Advisor`s ergänzen Thailands Netzwerk zur Förderung der globalen Vernetzung weltweit. Anläßlich der Jahreskonferenz im November 2004 wurde das Netzwerk ausgebaut und personell verstärkt.
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Messen in Thailand
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Das Messeprogramm "Thailand 2010 - 2011" können Sie hier gerne einsehen.
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Herausgeber: Dr. Sabine Miehlau - Dr. Frank Wickl
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Powered by German Global Trade Forum Berlin.
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| BERLIN (APP) — Das von
breiten Teilen Öffentlichkeit und an Thailand interessierten
Einrichtungen getragene Thailand-Forum des Asien-Pazifik- Forums Berlin
fördert die enge Kooperation zwischen den Metropolen und Regionen.
Werden Sie Mitglied und tragen Sie sich hier in die mailing-list
ein, über die wir in Zukunft den Dialog fördern.
Programm:
Asien-Pazifik-Wochen 2007 in Berlin
BERLIN - Im September 2007 finden die 6. Asien-Pazifik-Wochen in Berlin statt.
Service-Angebote
von Thailandproject.de
BERLIN (APP) — Das
besondere Service-Angebot von Thailandproject.de besteht in dieser
ständig erweiterten Web-Präsenz. Sie können hier u.a. seriöse Kleinanzeigen
hinterlassen, sich in die Link-Liste
des Thailand-Forums eintragen und kostenlose
eMail-Informationen erhalten oder Ihre
Beiträge und Projekte zu Thailand ins Forum einstellen.
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oder selbst Beiträge an uns senden. ....
Dokumente:
Ergebnisse der ersten Sitzung der Deutsch-Thailändischen gemischten
Wirtschaftskommission
BANGKOK/BERLIN: Die erste Sitzung der gemischten
Kommission tagte erfolgreich. Hier der Bericht. ....
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H.E. Charivat Santaputra, Botschafter
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S.E. Charivat Santaputra ist seit dem 25.08.2009 neuer amtierender, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter des Königreichs Thailand in der Bundesrepublik Deutschland und hat seit dem 24. September offiziell seine Dienstgeschäfte aufgenommen. Erste öffentliche Amtshandlung nach dem Empfang der Beglaubigungsurkunde im August war die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag von Malaysia. Im August 2009 widmete er sich ganz dem Thema Zukunft, als er sich in Bayern auf die spannende Zeit der Regierungsneubildung in Deutschland einstellte. Seither bemüht sich Thailands Botschafter redlich, den Anforderungen an das Amt gerecht zu werden.
Der am 25. März 1951 geborene Charivat Santaputra hat in Großbritannien Recht, Wirtschaft und Internationale Politik studiert und darauf an der Universität Southhampton promoviert. Vor dem Besuch der Nationalen Verteidigungsakademie von Thailand (2006-2007) war er Gesandter an der Ständigen Vertretung Thailands bei den Vereinten Nationen in New York (1994-1997), Botschafter in Kenia (2001) und Ägypten (2003) und zeitweise stellvertretender Permanent Secretary im Außenministerium. Bereits im Frühsommer nahm Santaputra an der Seite des stellvertretenden Ministerpräsidenten Thailands an der 2. Sitzung der Deutsch-Thailändischen Gemischten Wirtschaftskommission im Bundeswirtschaftsministerium teil. Zu seinen persönlichen Zielen erklärte der Botschafter, ihm sei der Aufbau und die Entwicklung der Beziehungen im Logistikbereich wichtig, insbesondere das Projekt „Flughafen München“ auf dem Thailand ein Zentrum für den Vertrieb von Frischobst aus Thailand für den europäischen Markt errichten wird.
Für den November 2010 und den Nationalfeiertag im Dezember sind Sitzungen des Thailand Forums in Berlin im Beisein des Botschafters avisiert, die der Unterstreichung der guten Zusammenarbeit dienen und auf eine weitere Belebung der Beziehungen durch wechselseitige Regierungsbesuche im nächsten Jahr zum Ziel haben. Der soeben erfolgreich in Bangkok beendete Thailand-EU Business Summit unter der Leitung der Ministerin Porntiva Nakasai, Minister of Commerce, hat die Bedeutung Thailands in der Region für Europa unterstrichen.
Charivat Santaputras Amtsführung zeichnet sich durch eine typische thailändische Zurückhaltung aus, die einige Kritiker als deutliche Kritik an der amtierenden Regierung deuten.
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H.E. Charivat Santaputra Botschafter Königreich Thailand
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Neues aus der Wirtschaft
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Thailändisch in Thailand
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www.thailaendisch.de Sebastian Kiesow, Erik Schottstädt & Prarop Phayaksri, Staatlich geprüfte und allgemein beeidigte Dolmetscher und Übersetzer , für die thailändische Sprache / Öffentlich bestellte Urkundenübersetzer, Tel. in D.: 069-2547 2657-- in Th.: 02-677 3890 und 92, 081-830 5177, Bangkok - Berlin - Frankfurt - Heilbronn,
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Wirtschaftsnachrichten
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Thailand schlägt China und Vietnam
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Die Entwicklung der Kosten sind für Produktion und Dienstleistung entscheidende Standortfaktoren bei der Markterschließung. Die jüngste Entwicklung bestätigt unsere Grundeinschätzung: Thailand ist unter allen denkbaren Gesichtspunkten die bessere Alternative für den Markteintritt in Asien. Die Lebensbedingungen sind lebenswert und smart, die Kosten günstig und attraktiv, die Umweltbedingungen weitaus besser als in China oder Vietnam. Jüngst hat das BOI ein Guidebook unter dem Titel "Costs of Doing Business in Thailand" veröffentlicht, das wir hier zum download bereithalten.
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